Vorbericht: SV Kuppenheim II – SV Ulm

SV Kuppenheim II – SV Ulm (Sonntag, 15.00, Bezirksliga). In der Saison 2001/2002 gab es tatsächlich schon einmal ein Aufeinandertreffen beider Teams, damals noch in der Kreisliga B, und beide Begegnungen entschieden die Knöpflestädter für sich. Dass man sich nun im Bezirksoberhaus erneut gegenüber steht, liegt an der ähnlichen Philosophie beider Vereine, die in der Zwischenzeit viel Wert auf die Jugendarbeit legten und mit den Aufstiegen letztlich auch belohnt wurden. Kuppenheims Trainer Raphael Oremek kennt seine Jungs quasi schon seit der Jugendzeit und erwischte einen tollen Saisonstart, inzwischen ist die Reserve des einzig noch verbliebenen Verbandsligisten unseres Bezirkes in der Liga angekommen und steht mit ausgeglichener Bilanz genau in der Tabellenmitte. Ebenso wie der SV Ulm sind die Hausherren seit vier Spielen ohne Niederlage und erreichten zuletzt quasi in letzter Sekunde ein 2:2 in Unzhurst. Das Team bietet gemäß der guten Grundausbildung aus der Kuppenheimer Schule einen technisch anspruchsvollen Fußball, einige Akteure können auch bereits auf Verbandsligaerfahrung verweisen. Insofern eine sehr schwierige Aufgabe für die Mannschaft von Rolf Ernst, die zuletzt mit den vielen vergebenen Möglichkeiten haderte, aber insgesamt an Stabilität gewann und für den betriebenen Aufwand im Gegensatz zur ersten Saisonphase nun zumindest teilweise belohnt wurde. Erneut verzichten muss Coach Ernst auf Spielführer Benedikt Wisser, und auch für Markus Wengenmayer  kommt der Einsatz am Wochenende noch deutlich zu früh. Ansonsten dürfte sich der Kader weitgehend mit dem vom vergangenen Wochenende decken, als man dem SV Sasbach in einer über weite Strecken durch die Taktik geprägten Partie alles abverlangte. Daran gilt es nun auch im Wörtelstadion anzuknüpfen. gw

Vorbericht: SV Sinzheim II – SV Ulm II

SV Sinzheim II – SV Ulm II (Samstag, 17.30, Kreisliga A Süd). Zumindest im heimischem Fremersbergstadion ist auf die Mannschaft von Spielertrainer Peter Kotzur jederzeit Verlass, hier gewannen die Gastgeber bisher alle Begegnungen und gehen im Duell gegen den Tabellenvorletzten dementsprechend auch als klarer Favorit in die Begegnung. Mit fast drei Treffern pro Spiel zählt das Team darüber hinaus zu den torgefährlichsten der Liga, da darf auch die jüngste 1:3 – Niederlage bei der SG Lauf/Obersasbach nicht über die tatsächliche Qualität des SVS hinwegtäuschen. Die Landesliga-Reserve wird diese Scharte natürlich nun auswetzen wollen und gegen den SV Ulm einen klaren Heimerfolg auf dem Plan haben. Der konnte zuletzt, natürlich auch mit etwas Glück in der Hinterhand, die Partie gegen einen überlegenen FV Ottersweier zumindest eine Spielhälfte lang offen halten und am Ende mit 1:3 ein noch respektables Resultat erreichen. Es wäre jedoch fatal, sich nun damit zufrieden zu geben, insgesamt hätte man dem fraglos verdienten Erfolg des Aufstiegsaspiranten vielleicht sogar noch vehementer entgegen treten können, denn die Lindendörfler boten zwar eine überlegene, aber keine restlos überzeugende Leistung. Mit neuem Elan wird Gästetrainer Oliver Bethge seine Mannschaft nun in der Stabsgemeinde auf das Feld schicken, deren Bemühungen vielleicht auch einmal belohnt werden, wenngleich die Trauben bei der SVS-Reserve bekanntlich sehr hoch hängen. Gravierende personelle Veränderungen sind aktuell nicht zu erwarten, allerdings kehrte Jannik Heß von seinem mehrwöchigen Auslandsaufenthalt inzwischen wieder zurück und könnte am Wochenende möglicherweise schon in den Kader stoßen.

Das Vorspiel zwischen den dritten Mannschaften aus Sinzheim und Ulm beginnt um 15.45 Uhr. gw

Vorbericht: SV Ulm – SV Sasbach

SV Ulm – SV Sasbach (Samstag, 15.30, Bezirksliga). Bereits in der zweiten Runde des Bezirkspokal standen sich beide Team schon früh in der Saison schon einmal gegenüber, damals nutzte der SV Sasbach sein Heimrecht und konnte sich nach spannendem Spiel in der Verlängerung mit 4:3 durchsetzen. Torjäger Arthur Kissner war im August mit zwei Treffern der entscheidende Akteur auf Seiten der Lenderdörfler, und auch im Punktespiel gilt ihm natürlich wieder besondere Beachtung. Ihm zur Seite stellt Trainer Stefan Lipp in der Regel die schnellen Außen Timo Franzoni und Ayberk Ademogullari, dessen Bruder Aykut seit dem Sommer am Münzwald aktiv  ist und sich aktuell in die Startformation der Ernst-Elf gespielt hat. Nach dem 1:2 in Unzhurst, damals übrigens ohne Goalgetter Kissner und Kris Oldach, fand Sasbach am vergangenen Wochenende mit einem ungefährdeten 4:0 gegen den FC Lichtental wieder in die Erfolgsspur zurück, scheint aber in dieser Spielzeit nicht mehr über die überragende Qualität der vergangenen Spielzeit zu verfügen, die am Ende zur Vizemeisterschaft und zu den Relegationsspielen gegen Willstätt führte. Mit dem aktuell siebten Rang und insgesamt positiver Bilanz ist der SVS dennoch in der Hausnummer ebenso hoch einzuschätzen wie zuletzt Tabellennachbar Unzhurst, dem der SV Ulm nicht nur ein 1:1 abringen konnte, sondern insgesamt gesehen sogar nur knapp den zweiten Saisonsieg verpasste. Abgesehen von der ersten Spielphase bot das Team hier eine wirklich gute Leistung und will nun im zweiten Heimauftritt in Folge auch Sasbach Paroli am Münzwald bieten. Verzichten muss Trainer Rolf Ernst auf Spielführer Benedikt Wisser (Urlaub) und den noch verletzten Markus Wengenmayer, dafür hat sich Mahir Gökalp nach längerer Verletzungspause bereits wieder zurückgemeldet und stand schon am vergangenen Wochenende zur Verfügung. gw

Vorbericht: SV Ulm II – FV Ottersweier

SV Ulm II – FV Ottersweier (Sonntag, 15.00, Kreisliga A Süd). Als Kampf zwischen David und Goliath kann diese Partie sicherlich nicht bezeichnet werden, dennoch könnten die Voraussetzungen des Aufeinandertreffens zwischen dem Tabellenvorletzten und dem Spitzenreiter sicherlich nicht größer sein. Nach dem Aufstieg in die Kreisliga A im Jahr 2016 hat der FV Ottersweier in der Sommerpause richtig investiert und um den erfolgreichen Spielertrainer Christian Coratella mit Manuel Kirschner, Daniel Schmidt, Robin Seifermann (alle SV Bühlertal) und Christian Kist (SV Stadelhofen/derzeit verletzt) Akteure geschart, die sich allesamt bereits höherklassig bewiesen haben und der Mannschaft die für den nochmaligen Aufstieg notwendige Qualität verleihen sollen. Zudem kehrte Eigengewächs Alex Ekobo-Scheuerer ebenfalls in die Lindengemeinde zurück und bildet mit Kirschner nun ein sehr gutes Innenverteidiger-Paar. Wenngleich im letzten Heimspiel ein wichtiger Derby-Sieg gegen den SV Neusatz (1:0) errungen wurde, gelang dem FVO der wichtigste Erfolg dann während der Woche am Grünen Tisch, als die in Hügelsheim verlorene Partie (3:4) nun in ein 3:0 umgewandelt wurde, weil die Spargeldörfler einen Spieler unter falschem Namen hatten auflaufen lassen. Dies führte,  dazu, dass dem Coratella-Team nun kampflos der Sprung an die angestrebte Tabellenspitze gelang. Mit diesem Aufwind im Rücken hat es die Ulmer Bezirksliga-Reserve nun natürlich noch viel schwerer gegen den haushohen Favoriten, dem man unter total anderen Voraussetzungen in den Aufsteiger-Duellen des Vorjahres noch hatte zwei Unentschieden abtrotzen können. Dem Befreiungsschlag von Weitenung (2:1) ließ die Mannschaft von Trainer Oliver Bethge zwar auch noch 1:1 in Eisental folgen, zu Hause aber verlor das Team nach dem Auftaktsieg gegen Leiberstung alle vier folgenden Begegnungen und belegt in der Heimbilanz den letzten Rang. Dass die „Zweite“ gut spielen kann hat sie zumindest punktuell auch in die Saison bewiesen, wie in Team 1 wurden aber auch hier oft zu viele Chancen liegen gelassen und die Zähler dann dem Gegner auf dem Tablett präsentiert. Nur mit einer konzentrierten Top-Leistung wird sich Ulm II in diesem ungleichen Duell gut aus der Affäre ziehen können.

Das Vorspiel zwischen Ulm III und Ottersweier II beginnt um 13.15 Uhr. gw

Vorbericht: SV Ulm – VfB Unzhurst

SV Ulm – VfB Unzhurst (Sonntag, 15.00 Uhr, Bezirksliga). Wie schon in den vergangenen Jahren erwischte der VfB Unzhurst einen guten Saisonstart und profitierte dabei nicht zuletzt von der erneut guten Abwehrarbeit um Spielertrainer Marcel Stern, aber auch von der guten Form von Torjäger Cristian-Olivian Radu oder auch den anderen Offensivkräften Constantin Schöttgen und Christian Schlusser. Drei Siege in Folge sprechen für sich, das 9:0 gegen Durmersheim und auch der letzte Derby-Erfolg gegen Sasbach eine insgesamt deutliche Sprache, sodass die Himbeerdörfler auch aufgrund der aktuellen Tabellensituation in die Favoritenrolle für die anstehende Partie am Münzwald schon ganz automatisch gedrängt werden. Eine schwierige Heimaufgabe also für die Gastgeber, denen beim 4:1 in Durmersheim sicher noch kein Befreiungsschlag, aber dafür vielmehr der erste Saisonsieg gelang. Ein Schönheitspreis war im Heilwaldstadion bestimmt nicht zu verteilen, dafür stand für beide Mannschaften einfach zu viel auf dem Spiel und vor allem der „Dreier“ im Fokus. Dass sich letztlich der SV Ulm am Ende auch verdient durchzusetzen wusste, lag an der überwiegend gelungenen Umsetzung der taktischen Vorgaben und der deutlich höheren Qualität auf dem Spielfeld, wenngleich die spielerischen Mittel aufgrund der Gesamtumstände verständlicherweise in den Hintergrund gerieten. Für die sicherlich interessante Begegnung gegen den VfB stehen Trainer Rolf Ernst nun auch wieder Tobias Rummel und Matthias Lebherz zur Verfügung, Markus Wengenmayer dürfte nach seiner verletzungsbedingten frühen Auswechslung im Spiel der Reserve vom vergangenen Dienstag nun vorerst ausfallen.

Bereits am Freitagabend kommt es zum vorgezogenen Reserven-Spiel zwischen Ulm III und der SG Lauf/Obersasbach II (19.30 Uhr). gw

Vorbericht: FC Durmersheim – SV Ulm

FC Durmersheim – SV Ulm (Sonntag, 15.00 Uhr, Bezirksliga). Erstmals in der Vereinsgeschichte überhaupt tritt der SV Ulm im Heilwaldstadion an, wo es zu einem Duell der Tabellennachbarn vom unteren Ende der Bezirksliga kommt. Vor nun etwas mehr als zwei Jahren führte der langjährige Spielertrainer Christian Hofmeier den Traditionsverein zurück in die Landesliga und konnte dort im ersten Jahr den Abstieg gerade noch verhindern, stieg dann aber in der Vorsaison als abgeschlagenes Schlusslicht ab. Der Niedergang des einstigen Verbandsligisten, der in den glorreichen Zeiten vor gut 30 Jahren noch das erfolgreiche Gegenstück der Amateurligisten Rastatt 04 und SV Kuppenheim bildete scheint sich auch aktuell fortzusetzen und fand in der 0:9 – Niederlage beim VfB Unzhurst am letzten Sonntag seinen vorläufigen Höhepunkt. Dass die Aufgabe für Trainer Rolf Ernst und sein Team damit bestimmt nicht leichter wird liegt auf der Hand, die „Phönix“-Elf wird alles daran setzen, sich auf heimischem Gelände zu rehabilitieren und sieht in der Partie gegen den punktgleichen SV Ulm natürlich die große Chance dazu. Die Gäste haben also absolut keinen Grund, die Hausherren zu unterschätzen, zumal sich trotz eines Traumstarts mit einer frühen Zwei-Tore-Führung in der letzten Begegnung gegen Ottersdorf keine Sicherheit im Spiel einfand und in der Folge auch die Rieder mit vermeidbaren Fehlern zum Tore schießen eingeladen wurden. Dennoch setzte sich der durchaus positive Trend der Mannschaft fort, die sich zahlreiche Chancen erspielte und am Ende auch erstmals in dieser Spielzeit das Glück auf ihrer Seite hatte, als dem eingewechselten Aykut Ademogullari quasi in der letzter Sekunde doch noch der Ausgleich gelang und damit die Bemühungen und der betriebene Aufwand am Ende zumindest  teilweise belohnt wurden. gw

Vorbericht: SV Ulm II – SG Lauf/Obersasbach

SV Ulm II – SG Lauf/Obersasbach  (Dienstag, 16.00 Uhr, Kreisliga A Süd). In einem vorgezogenen Spiel des 9. Spieltages hat die Ulmer Reserve bereits am Tag der Deutschen Einheit die SG Lauf/Obersasbach zu Gast. Zum Finale der vergangenen Saison standen sich beide Teams letztmals gegenüber, damals setzten sich die Hausherren in einer zu diesem Zeitpunkt jedoch bedeutungslosen Partie mit 4:2 durch. Nun jedoch sind die Vorzeichen anders, beide Teams stecken im hinteren Tabellendrittel mitten im Kampf um den Klassenerhalt und benötigen jeden Zähler, der Ulmer Coach Oliver Bethge wie auch Gästespielertrainer Marko Kesch werden also entsprechend motivierte Teams auf das Spielfeld am Münzwald schicken, die gewillt sind, alles in die Waagschale zu werfen. Während die Spielgemeinschaft auswärts noch ohne Zähler ist, wollen die Gastgeber ihre schlechte Heimbilanz aufbessern. Mit einer spannenden und hart umkämpften Partie ist also zu rechnen.

Die Begegnung zwischen Ulm III und  der SG Lauf/Obersasbach II findet am kommenden Freitag um 19.30 Uhr statt. gw

Vorbericht: FV Bad Rotenfels – SV Ulm

FV Bad Rotenfels – SV Ulm (Sonntag, 15.00, Bezirksliga). Das Konzept von Trainer Jens Dinger, bereits im dritten Jahr bei den Kurstädtern an der Seitenlinie, scheint zur neuen Saison aufzugehen. Seine massive Defensivlinie stellt mit nur drei Gegentreffern aktuell die beste Abwehrreihe der Bezirksliga, und vorne sorgt der schnelle Goalgetter Daniel Zimmer nach schnellem Umschaltspiel für Torgefahr. Im heimischen Mönchhofstadion noch ohne jegliches Gegentor, ging dieser Plan jüngst auch in Sasbach auf, wo man 1:0 gewann, zuletzt stand den Murgtälern aber auch das Glück zur Seite, als man in der Nachspielzeit per Strafstoß in Unzhurst noch zu einem 2:2 kam. Das Team von Rolf Ernst verlor in der vergangenen Saison beide Aufeinandertreffen mit dem FVR, tankte aber zuletzt gegen Kappelrodeck/Waldulm Selbstvertrauen und belohnte sich nach vier Auftaktniederlagen mit dem ersten Zähler der laufenden Spielzeit. Die Fehlerquote reduzieren, so lautete die Devise des Trainers vor dem Spiel, was mit wenigen Ausnahmen auch umgesetzt werden und so der Zähler nach frühem Rückstand noch erkämpft werden konnte. Die Favoritenrolle vor dem anstehenden Spiel liegt natürlich klar auf Seiten des aktuellen Tabellensechsten, der SV Ulm kann jedoch möglicherweise auch wieder auf Stammkeeper Robin Frietsch zurückgreifen und hofft auch in dieser Partie auf einen weiteren Punktgewinn, um den Anschluss an die vor dem Schlusslicht platzierten Teams nicht zu verlieren. gw

Vorbericht: SV Ulm II – SV Sasbachwalden

SV Ulm II – SV Sasbachwalden (Sonntag, 13.15 Uhr, Kreisliga A Süd). Die im Höhenflug befindlichen Gäste setzten mit dem klaren 3:0 im Derby gegen die SG Lauf/Obersasbach ihre Erfolgsstory unvermindert fort und reisen als Tabellenzweiter an den Münzwald. Die langjährige Aufbauarbeit von Spielertrainer Christian Schweiger trägt längst Früchte, nach dem Aufstieg über die Relegationsspiele überraschten die Weindörfler nun auch im Pokal und zogen mit Siegen gegen den VfR Achern, den VfB Unzhurst und den OSV Rastatt inzwischen sogar in das Viertelfinale ein. Im Bezirkspokal sehr treffsicher, in der Liga mit nur zwei Gegentreffern eher defensiv ausgerichtet, dabei aber dennoch nicht ungefährlicher wenn es in Strafraumnähe geht, kommt der SVS also mit unglaublich viel Selbstvertrauen und Rückenwind nach Ulm. Hier müssen die Hausherren erst einmal wieder ihre eigene Linie finden, die sie nach dem Auftaktsieg gegen einen zum damaligen Zeitpunkt schwachen SV Leiberstung längst verlassen haben. Sicherlich spielen auch die aktuellen Abstellungen zur „Ersten“ eine Rolle, doch auch in der vergangenen Spielzeit kam das Team damit gut zurecht und fuhr wichtige Zähler ein. Lars Nollau steht nun nach seinem Urlaub wieder zur Verfügung, sodass Trainer Oliver Bethge wieder auf seinen Routinier zurückgreifen kann, zudem könnte auch Aykut Ademogullari (er fehlte ebenfalls urlaubsbedingt) wieder in den Kader stoßen. Dennoch eine sehr schwere Heimaufgabe für die Ulmer Reserve gegen einen SV Sasbachwalden, der unbeschwert und mit vollem Elan antreten kann.

Das Vorspiel zwischen Ulm III und Sasbachwalden II beginnt bereits um 11.30 Uhr. gw

Vorbericht: SV Ulm – FSV Kappelrodeck/Waldulm

SV Ulm – FSV Kappelrodeck/Waldulm (Sonntag, 15.00 Uhr, Bezirksliga). Im Bezirkspokal gegen den FV Würmersheim zwar überraschend klar gescheitert und damit ebenso wie die Hausherren in diesem Wettbewerb bereits aus dem Rennen, in der Punkterunde jedoch als eine von drei Mannschaften noch ohne Niederlage, geben die Achertäler als aktueller Dritter und derzeit härtester Verfolger der verlustpunktfreien Teams Loffenau und eben Würmersheim ihre Visitenkarte am Münzwald ab. Spielertrainer Tobias Meister konnte am Vorsonntag nicht nur einen weiteren wichtigen Heimsieg gegen den VfB Unzhurst (2:0), sondern auch die Rückkehr von Stürmer Dennis Piga feiern, der gegen die Himbeerdörfler auch gleich beide Tore erzielte und seinem Team die notwendigen Offensivimpulse verlieh. Während die Leistungsfähigkeit der Gäste somit an Stabilität gewann, musste Trainer Rolf Ernst mit seiner Mannschaft eine weitere Niederlage verkraften, deren Zustandekommen über weite Strecken der ersten Spielhälfte in Bischweier nicht abzusehen war. Ein krasser Abwehrfehler und eine missglückte Flanke unmittelbar vor der Pause über den bereits angeschlagenen Keeper Robin Frietsch hinweg, der zur zweiten Spielhälfte nicht mehr antreten konnte, leiteten bei einer 2:1-Führung der Gastgeber den Niedergang des SV Ulm ein, der sich bis dahin richtig gut verkauft hatte,  mit zunehmender Spieldauer dann jedoch immer mehr in alte Fehler und damit unnötige Ballverluste im Aufbau verfallen war und es damit dem VfR sehr leicht machte. Es war dennoch ein weiterer Aufwärtstrend zu erkennen, der Hoffnung auch für das anstehende, schwere Heimspiel gegen Kappelrodeck/Waldulm aufkeimen lässt, das die Hausherren als aktueller Tabellenletzter natürlich als Außenseiter angehen. gw