Abgezockter und versierter Gegner zum ersten Heimspiel der neuen Saison

SV Ulm – FV Langenwinkel (Landesliga, Sonntag, 17.00 Uhr).  Kreisliga A Süd). Nach dem spielfreien Wochenende zum Saisonauftakt steigen die Gäste quasi mit einer Woche Verspätung in die neue Spielzeit ein, konnten aber am vergangenen Mittwoch in der 2. Hauptrunde des Verbandspokals durchaus Wettkampfluft schnuppern. Die Mannschaft von Trainer Dan Calinesku unterlag dabei dem Verbandsligisten SC Lahr  zu Hause nur knapp mit 1:2 und verpasste somit nur knapp den Einzug in das Achtelfinale. Beim SV Ulm wollen die Lahrer Vorstädter nun den knappen Vorjahreserfolg wiederholen, vor knapp einem Jahr entführte das Team die Zähler mit einer im ersten Durchgang sehr starken Leistung mit 2:1 am Münzwald. Mit Janosch Bologna (33) hat Langenwinkel nun kurzfristig noch einen weiteren erfahrenen Hochkaräter verpflichtet, der in den vergangenen Jahren unter anderem in Linx und Oberachern aktiv war.

Eine erneute Niederlage wollen Spielertrainer Fabian Ernst und seine Jungs nun jedoch mit aller Macht verhindern, der jüngste Auftritt beim favorisierten SC Hofstetten macht auf alle Fälle Mut für die kommenden Aufgaben. Im Kinzigtal stimmte bis auf die Chancenverwertung im Prinzip fast alles, zudem bewies Neuzugang Dennis Galler nicht nur bei seinem Treffer, dass er für die Mannschaft ein Gewinn sein kann. Die Zuschauer dürfen sich auf ein sicherlich spannendes Match freuen.      

Schwere Auswärtsaufgabe zum Saisonstart

SC Hofstetten – SV Ulm (Samstag, 15.30 Uhr, Landesliga). Mit der Begegnung im Kinzigtal eröffnen Hofstetten und der SV Ulm die neue Landesliga-Spielzeit. Die Hausherren pendelten im vergangenen Jahrzehnt immer zwischen Landes- und Verbandsliga und sind vom Grundsatz her ähnlich strukturiert wie Ulm. Mit Spielertrainer Dennis Kopf hat der SC zudem einen oberligaerfahrenen Übungsleiter, der jüngst das Geschehen jedoch ebenso von der Bank aus verfolgte wie sein Ulmer Pendant Fabian Ernst. Seine Pflichtaufgaben erfüllte der SC Hofstetten im Verbandspokal, dem 3:1 nach Verlängerung in Oppenau ließen die Rot-Weißen am vergangenen Mittwoch wiederum ein ungefährdetes 3:1 beim Kreisligisten FV Rammersweier folgen und stehen bereits in der kommenden Woche bei der SpVgg. Ottenau vor einer weitaus schwierigeren Aufgabe. Zuvor gibt allerdings noch der SV Ulm bei seinem erstmaligen Auftritt im Nachbarort von Haslach seine Visitenkarte ab und hofft wie die Hausherren auf einen erfolgreichen Punktspielauftakt. Das Team um Spielführer Oliver Ernst konnte auch zuletzt gegen Würmersheim nur phasenweise überzeugen und hat sicherlich noch viel Luft nach oben, das Potenzial ist aber durchaus vorhanden und muss nur einmal über deutlich  mehr Spielzeit auf den Platz gebracht werden. Mit Dennis Galler hat Coach Ernst im Vergleich zur Vorsaison eine weitere Offensivoption hinzugewonnen, außerdem kehrten die damals verletzten Philipp Schnurr (ebenfalls Stürmer) und Torhüter Manuel Klemm auf den Platz zurück und verleihen der Mannschaft dadurch Stabilität und weitere Variationsmöglichkeiten. Ob der zuletzt angeschlagen ausgefallene Patrick Ernst schon wieder zur Verfügung steht muss sich zeigen, nach zuletzt vielen Wechseln in der Startformation wird es interessant sein, mit welcher Elf die Gäste im Kinzigtal an den Start gehen.     

Einen weiteren Test absolviert unterdessen Team II am kommenden Sonntag, das Team um den neuen Spielertrainer Björn Burst empfängt um 15.00 Uhr den FV Hörden. 

Pokalfight am Münzwald

SV Ulm – FV Würmersheim (Samstag, 17.00 Uhr, Verbandspokal). Mit einer enormen  Leistungssteigerung verbunden mit einer ganz anderen Körpersprache nach der Pause hatte sich der SV Ulm beim FV Ottersweier am Ende durchgesetzt und steht nun vor der Pflichtspiel-Heimpremiere des Jahres 2021. Zu Gast ist der FV Würmersheim, der sich in der Qualifikationsrunde zum Verbandspokal zwar erwartungsgemäß beim FV Baden-Oos mit 3:1 durchgesetzt hatte, sich aber bei dem Bezirkspokalfinalisten insgesamt doch schwerer tat als erwartet. Doch immerhin befanden sich die Ooser durch die zuvor bereits absolvierten Bezirksspiele schon deutlich länger im Wettkampfmodus. Apropos Wettkampf: beim FV Würmersheim hat der SV Ulm im Oktober vergangenen Jahres das letzte Pflichtspiel vor der Corona-Zwangspause bestritten und am Ende nicht nur glücklich mit 2:1 gewonnen, sondern sich durch den Erfolg eine Platzierung erkämpft, die auch bei regulärer Wertung zum Klassenerhalt gereicht hätte. Die Begegnung gegen das Team von Trainer Manuel Jung, nun immerhin schon fünf Jahre auf der Bank des FVW, scheint nun völlig offen und ist für beide Mannschaften ein letzter richtig guter Test vor der eine Woche später beginnenden Spielzeit in der Landesliga. Ulms Spielertrainer Fabian Ernst kann dies noch einmal zu einigen Varianten in seinem Team nutzen und die eine oder andere Option ziehen. In Ottersweier zeigte sich auf alle Fälle, dass der Kader tatsächlich breiter ist und die Möglichkeiten bei Taktik und Aufstellung vielfältiger geworden sind.

Vorschau zum anstehenden Wochenende – Männer müssen auf die Reise gehen!

Während die Kleinfeld-Mannschaft der Frauen an diesem Wochenende spielfrei hat, empfangen die Frauen 1 am Sonntag (15.00 Uhr) den FC Schwarzach zum Derby am Münzwald und hoffen nach zwei torlosen Begegnungen endlich wieder auf eigene Treffer und vielleicht sogar einen Sieg im Nachbarschaftsduell.

Bereits am Samstag, ebenfalls um 15.00 Uhr, tritt die „Erste“ im Landesliga-Spiel beim FV Würmersheim an und strebt im Nordbereich einen Zähler an. Die Gastgeber unterlagen nach einer Erfolgsserie völlig überraschend dem SV Oberwolfach am vergangenen Mittwoch im Nachholspiel zu Hause mit 1:2 und verpassten durch die Heimniederlage den Sprung in den vordersten Tabellenbereich. Doch auch unsere Mannschaft hat nach der Heimpleite gegen Oppenau (2:4) etwas gutzumachen und hofft auf eine Überraschung beim FVW. 

Am Sonntag gastieren die Reserven dann beim SV Weitenung und wollen im Blumendorf ihren jeweiligen Erfolgstrend fortsetzen. Allerdings möchten auch unsere Fußballfreunde vom SVW zeigen, dass sie besser sind als es die derzeitigen Platzierungen erscheinen lassen (Spielbeginn um 13.15 Uhr und 15.00 Uhr). Auf jeden Fall erwarten unsere vielen mitreisenden Fans sicherlich spannende Begegnungen.

Noch ein Hinweis an alle: Bittet achtet auf die Maskenpflicht!  

Spannende Partie gegen den starken SV Vimbuch zu erwarten

SV Ulm II – SV Vimbuch (Sonntag, 15.00 Uhr, Kreisliga A). Ausgerechnet gegen die Reserve des FV Baden-Oos kassierte der noch selten so erfolgreich in die Spielzeit gestartete SV Vimbuch nun seine erste Saisonniederlage. Das 1:2 gegen den Aufsteiger ließ die Elf von Trainer Torsten Ernst in der Tabelle natürlich etwas in der Spitzengruppe zurückfallen, dementsprechend werden die Bühler Vorstädter nun in Ulm mit aller Macht versuchen, diese Scharte wieder auszuwetzen. Ohnehin hielt sich Vimbuch in den bisherigen A-Klassen-Duellen gegen Ulm II überwiegend schadlos und musste vor fast genau vier Jahren die bisher einzige Niederlage gegen die Münzwald-Reserve einstecken. Der Ulmer Trainer Sascha Steimel ist mit seiner Mannschaft nach unglücklichem Auftaktprogramm und vermeidbaren Niederlagen inzwischen auf die Erfolgsspur eingebogen und überzeugte mit zuletzt zwei Siegen, darunter das jüngste 3:1 in Haueneberstein. Mit diesem wiedererlangten Selbstvertrauen will das Team nun auch in die Partie gegen den SVV gehen und den vom Tabellenstand her klar favorisierten Gästen Paroli bieten.

Das Vorspiel zwischen Ulm III und Vimbuch II beginnt um 15.15 Uhr.      

Im Anschluss haben die Frauen des SV Ulm in der Bezirksliga den SV Scherzheim zu Gast und würden sich zu diesem sicherlich spannenden Derby viele Zuschauer wünschen (Spielbeginn 17.00 Uhr). 

Bereits am Samstagnachmittag gastiert die „Erste“ in der Landesliga beim Tabellenführer Stadelhofen, hat in dem Rench-Ort nichts zu verlieren und kann eigentlich nur überraschen, da gemeinhin jeder mit einem klaren Heimsieg des Spitzenreiters rechnet.  Verzichten muss Spielertrainer Fabian Ernst in dieser Partie auf seinen erfolgreichsten Stürmer Steven Müller, der eine Ampelkartensperre abzusitzen hat. Zudem ist nach der Verletzung des aktuellen Stammkeepers Erwin Janzer noch nicht final  geklärt, wer den Sturmlauf der Hausherren zwischen den Pfosten stoppen soll.

                    

Neuauflage des Aufstiegs-Rückspieles am Münzwald

SV Ulm – SC Offenburg (Sonntag, 16.00 Uhr, Landesliga). Zur Neuauflage des Aufstiegsspieles aus dem Jahr 2019 kommt es an diesem Sonntag am Münzwald, nun gastiert der damals schon siegreiche SC Offenburg allerdings als klarer Favorit in Ulm. Als eine von nur noch drei ungeschlagenen Mannschaften in der Landesliga reisen die Gäste in den Norden und wollen die verlorenen Zähler aus dem jüngsten Heimspiel gegen den SV Sinzheim (0:0) mit dem angestrebten vierten Saisonsieg zurückerobern. Ein Dreier gegen den SVS hätte das Team sogar auf den zweiten Rang und damit zum schärfsten Verfolger des Spitzenreiters Stadelhofen gehievt. Im Gegensatz zu den Gästen, deren Kader sich nach dem Aufstieg inzwischen doch deutlich verändert hat, agieren die Hausherren noch immer überwiegend mit der gleichen Besetzung und setzen so auf eine gesunde Kontinuität. Leider blieb es auch zuletzt in Ottersweier für das Team um Spielertrainer Fabian Ernst bei den drei Zählern auf der Habenseite, durch einen unnötigen Gegentreffer in der Schlussphase brachte man sich selbst um die Punkteilung in der Lindengemeinde. Ungleich schwieriger wird die Begegnung nun gegen den Tabellenvierten, der mit Cisse und Bayer noch immer über ein außergewöhnlich gutes Sturmduo verfügt, zu dem sich der frühere Gamshurster Torjäger über die Zwischenstation SV Freistett hinzugesellte. Parallel zum Landesliga-Heimspiel müssen die Reserven in Haueneberstein antreten und wollen auch im Kurstadt-Teilort weitere Punkte sammeln. Dort muss aber vor allem die „Zweite“ auch in den Zweikämpfen deutlich an Robustheit zulegen, zumal die Gastgeber unter Zugzwang sind und für die eigenen Fans angesichts der überraschenden Derby-Niederlage bei der Ooser Reserve von einer deutlich besseren Seite zeigen wollen

Mit Rückenwind in das zweite Heimspiel

SV Ulm – FV Langenwinkel (Sonntag, 17.00 Uhr, Landesliga). Mit dem Moralschub des Last-Minute-Sieges in Altdorf geht der SV Ulm in sein zweites Landesliga-Heimspiel und würde nun auch am Münzwald gerne seine Punktepremiere in der neuen Spielklasse feiern. Zu übermächtig war beim ersten Auftritt der haushohe Favorit aus Bühl, aber auch viel zu passiv und ängstlich agierte die Mannschaft vor zwei Wochen. Dies darf man sich nicht noch einmal erlauben, der FV Langenwinkel wäre als spielstarkes Team  klarer Nutzer eines erneut verhaltenen Auftrittes auf heimischem Gelände. Gästetrainer Dan Calinescu steht eine erfahrene und clevere Mannschaft zur Verfügung, Stürmer Oleg Motta ist mit vier Treffern in der Spitzengruppe der Landesliga-Torjäger eingruppiert. Eine schwierige Aufgabe also für den Aufsteiger gegen den Gast aus dem Lahrer Teilort, aber vielleicht hat sich die Mannschaft um Spielertrainer Fabian Ernst mit dem sicherlich glücklichen Sieg nun auch das notwendige Selbstvertrauen geholt.      

Derby gegen den Tabellenführer

SV Ulm II – SV Scherzheim (Samstag, 17.00 Uhr, Kreisliga A). Nach einigen Jahren in unterschiedlichen Spielklassen kommt es nun wieder zum Derby mit den Südstädtern, die als Tabellenführer und somit natürlich auch als Favorit an den Münzwald reisen und ihre bis dato weiße Weste auch nach wie vor sauber halten wollen. Trainer Rene Retsch schaffte es in kurzer Zeit, eine homogene und erfolgreich agierende Mannschaft zu formen und hatte Sasbach (4:0) und  Baden-Oos (2:0) bereits zwei Reserveteams vor der Brust, mit der „Zweiten“ des SV Ulm folgt nun der nächste Kontrahent aus dieser Kategorie. Ulms Trainer Sascha Steimel wiederum verpasste mit seinem Team zum Start nur knapp einen Teilerfolg in Gamshurst, die zwischenzeitliche 2:1-Führung war dabei leider nur von zu kurzer Dauer. Die Mannschaft schien eigentlich den Makel von zwei grundverschiedenen Spielhälften längst abgelegt zu haben, nun brachte dieser Rückfall die junge Truppe um den Lohn der Mühen. Gegen den SVS muss sich das Team allerdings noch wesentlich mehr strecken als zuletzt im Acherner Teilort.    

Das Vorspiel zwischen Ulm III und Scherzheim II beginnt um 15.15 Uhr.      

Derby zum 1. Heimspiel gegen den Titelanwärter

SV Ulm – VfB Bühl (Samstag, 17.00 Uhr, Landesliga). Ausgerechnet den wohl attraktivsten Gegner sieht der Spielplan für das erste Landesliga-Heimspiel als Gegner des SV Ulm vor. Und die Favoritenrolle liegt beim ersten Punktespiel zwischen den beiden Kontrahenten eindeutig bei den Gästen, die in der Vorsaison als Tabellenzweiter nur knapp den Aufstieg verpassten und nun mit einigen Verstärkungen und somit qualitativ noch weiter gesteigert einen neuen Anlauf in Richtung Verbandsliga nehmen. Während der erfahrene Trainer Alexander Hassenstein nur auf den wegen einer Ampelkarte gesperrten Ziegler verzichten muss, verlängerte sich die Ausfallliste bei den Hausherren durch die Verletzung von Neuzugang Philipp Schnurr noch um einen weiteren Akteur, sodass Spielertrainer Fabian Ernst mit einem dünn besetzten Kader in das Derby am Münzwald geht. Seine Mannschaft musste sich in der Vorwoche erst in der Schlussphase dem FV Elchesheim geschlagen geben, doch die nachlassende Kraft lag nicht unbedingt an mangelnder Kondition, sondern eher an der Tatsache, dass man über die gesamte Spielzeit hinweg wesentlich mehr in das Spiel gegen den Ball investieren musste als die Hausherren und so die entscheidenden Körner am Ende fehlten. Leider konnte Ulm nicht die offenkundigen Schwächen in der Elchesheimer Defensive nutzen und wurde am Ende mit den entscheidenden Treffern um den Lohn der Mühe gebracht. Gegen die Zwetschgenstädter wird die Aufgabe nun jedoch noch um einiges schwieriger. 

Landesliga – Premiere

FV RW Elchesheim – SV Ulm (Samstag, 17.00 Uhr, Landesliga). Mit dem Anpfiff der Begegnung in Elchesheim betritt der SV Ulm erstmals die Landesliga-Szene und steht zur Premiere gleich vor einer ganz großen Hürde. Die Hausherren konnten mit Spielertrainer Dirk Rohde einen zuvor in Nordbaden sehr erfolgreichen Coach verpflichten, der zuletzt Fortuna Kirchfeld in die Verbandsliga führte. Nach einigen Abgängen, unter anderem die Huber-Brüder Florian und Sven, die über Jahre hinweg das Geschehen bei RWE entscheidend geprägt hatten, verspricht man sich nicht zuletzt auch von dem Dutzend an Neuzugängen nicht nur den einen oder anderen „Einschlag“ in der Landesliga-Elf, sondern auch die Umsetzung des Trainerkonzeptes mit einem schnellen und attraktiven Offensivfußball. Dies zu verhindern sollte das primäre Ziel des SV Ulm sein, insbesondere weil nur mit Ausnahme des Pokalerfolges in Loffenau die Defensive in den bisher gezeigten Darbietungen oft sehr schwankte, zahlreiche Gegentreffer waren hier die Folge. Stabilität könnte Spielertrainer Fabian Ernst hier mit dem einen oder anderen Urlaubs-Rückkehrer und damit einem wieder besser gefüllten Kader erlangen. Als Aufsteiger hat der SV Ulm ohnehin nichts zu verlieren und kann durchaus selbstbewusst an den Start gehen. Allerdings gehen die Hausherren auch mit einem 5:4-Pokalsieg gegen das Landesliga-Spitzenteam aus Hofstetten an den Start. Ein Corona-Fall in den eigenen Reihen ließ die Auftaktbegegnung am vergangenen Wochenende in Sinzheim platzen, sodass auch die Rot-Weißen dem Punktspielstart nun entgegenfiebern.     

Szene aus dem bisher einzigen Pflichtspiel-Aufeinandertreffen der beiden Kontrahenten im Jahr 2014, als man sich im Finale des Bezirkspokales in Elchesheim gegenüber stand und den klassenhöheren Gastgebern dann auch den Sieg überlassen musste