Erster Heimspiel-Sonntag des neuen Jahres

Ohne Team 3, das an diesem Wochenende spielfrei ist, steht für den SV Ulm der erste Fußball-Sonntag am Münzwald im Jahr 2026 an.

Die Senioren haben den FV Ottersdorf zu Gast (13.00 Uhr / 15.00 Uhr), der auch in dieser Spielzeit wieder überwiegend in der unteren Tabellenhälfte rangiert und wie schon in den Vorjahren gegen den Abstieg spielt. Die Gäste mit Trainer Mario Kamerla hatten zwar zuletzt ordentlich gepunktet, die Niederlage zum Start in das neue Jahr ausgerechnet beim direkten Konkurrenten Ottenhöfen (1:4) ließ den Vorsprung auf die bedrohten Ränge jedoch erheblich zusammenschmelzen, sodass der FVO nun in Ulm gefordert ist. Die Gastgeber ihrerseits zeigten zum Auftakt beim SV Au am Rhein eine gute Leistung und hätten mit etwas Glück in der Nachspielzeit sogar den Lucky Punch setzen und den Auswärtserfolg perfekt machen können, das Remis war am Ende jedoch leistungsgerecht und für das Team von „Joni“ Wisser ein durchaus achtbarer Erfolg.          

Die Reserven treffen im Vorspiel aufeinander und sind aktuell wohl in etwa gleichwertig einzuschätzen, was für eine ausgeglichene und sicherlich spannende Begegnung sorgen dürfte.

Nach ihrem Überraschungserfolg gegen den SV Obersasbach, der insgesamt gesehen sogar als verdient zu bezeichnen war, haben die Frauen nicht nur das Pokal-Halbfinale erreicht, sondern wollen dies nun mit einem weiteren guten Auftritt gegen die noch deutlich besser platzierte SG Oberachern/Fautenbach (17.00 Uhr) bestätigen. 

Senioren gehen zum Frühjahrsauftakt auf Reisen, Frauen mit Pokalfight

Eigentlich eröffneten bereits am letzten Wochenende die 3. Mannschaft und die Frauen in ihren Nachholspielen das Fußballjahr 2026. Team 3 unterlag dabei nach schwacher Leistung im Derby bei der Reserve der SG Lichtenau/Scherzheim mit 1:3. Zwei Foulelfmeter hatten die SG zunächst in Front gebracht, während auf Ulmer Seite gute Chancen von Winter-Neuzugang Adrian Pöhlmann (Pfosten) und gleich zweimal Nicolai Metzinger leider nicht verwertet wurden. Das 3:0 als Abstauber kurz vor Spielende besiegelte dann die verdiente Derby-Pleite, der Ehrentreffer von Metzinger in der Nachspielzeit war dann nur noch Ergebniskorrektur.

Wesentlich besser machten es die Frauen, zeigten gegen den eigentlich stärker eingeschätzten 1. SV Mörsch eine richtig gute Geamtleistung und siegten am Ende hochverdient mit 5:0. Emilia Hertle eröffnete den Torreigen, Sophia Gartner, Ines Burkard und Sarah Burkart mit zwei Treffern erhöhten dann auf das Schlussresultat.

An diesem Sonntag empfangen die Frauen nun im Pokal-Viertelfinale mit dem SV Obersasbach wohl eine der stärksten Bezirksliga-Mannschaften (15.00 Uhr), wollen mit dem Heimrecht im Rücken aber alles geben und um den Einzug in das Halbfinale kämpfen.

Team 3 tritt ebenfalls am Sonntag um 13.00 Uhr bei der Reserve des FV Ottersweier II an, und ebenfalls um 13.00 Uhr wird die Partie der 2. Mannschaft beim SV Au am Rhein II angepfiffen. Nach durchwachsenen Auftritten in den Testspielen muss die „Erste“ im ersten Pflichtspiel des neuen Jahres beim SV Au Farbe bekennen, der Tabellendritte wird dem Team von Jonathan Wisser alles abverlangen. Eine Siegesserie vor der Winterpause ließ die Hausherren auf den ersten Verfolgerplatz hinter dem Führungsduo in der Bezirksliga klettern, allerdings hat auch der SV Au wohl keine reelle Chance mehr, in das Aufstiegsrennen einzugreifen.     

Jahresfinale am Münzwald

Letztmals in diesem Kalenderjahr finden Fußballspiele am Münzwald statt. Auf dem Programm stehen dabei die ersten Rückrundenspiele der Senioren, während das eigentlich für Sonntag angesetzte Nachholspiel der Frauen gegen Mörsch aus Termingründen kurzfristig auf Ende Februar verlegt wurde.

Bereits am Samstag gastiert der VfB Unzhurst in Ulm. Team 2 würde im Reserveduell um 12.30 Uhr gerne den Vorrundenerfolg wiederholen, in der Bezirksliga-Paarung (14.30 Uhr) haben die Hausherren nicht nur die Schlappe der Vorwoche gegen Sasbach, sondern auch die unerwartete Auftaktniederlage im Himbeerdorf gutzumachen. Inwieweit jedoch Trainer Jonathan Wisser wieder ein breiterer Kader für das Rückspiel gegen die Schlusser-Elf zur Verfügung steht, wird sich erst kurzfristig entscheiden. Die Gäste werden wie bereits zuvor der SV Sasbach um jeden Meter Boden kämpfen, um ebenfalls wichtige Punkte im Abstiegskampf ergattern zu können. 

Das Jahresfinale steht dann am Sonntag an, wenn die 3. Mannschaft die Reserve der SG Stollhofen/Söllingen erwartet (12.30 Uhr). Die Hausherren hoffen nach dem insgesamt  verdienten Sieg gegen Eisental II auf weitere Zähler, um sich in der Tabelle noch etwas weiter nach vorne arbeiten zu können.         

Heimspiele zum Vorrundenende

Zum letzten Vorrunden- und auch zum finalen Jahresspieltag genießen die Ulmer Teams nun sowie am kommenden Wochenende durchweg Heimrecht.

Den Auftakt machen bereits am Samstag die Senioren gegen den Aufsteiger SV Sasbach (12.30 Uhr / 14.30 Uhr), der sich nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Bezirksliga akklimatisiert hat und gemeinsam mit der fast halben Liga im Abstiegskampf steht. Umso wichtiger ist die Partie für die Lenderdörfler, die auf jeden Zähler angewiesen sind. Der SV Ulm wiederum zeigte zuletzt in Vimbuch wieder sein anderes Gesicht, ließ sich von hoch motivierten Gastgebern überrumpeln und war meilenweit entfernt vom sehr guten Auftritt gegen Gaggenau. Schon alleine aufgrund des Tabellenbildes sollten die Hausherren dennoch als Favoriten in die Partie (14.30 Uhr) gehen und hoffen, dies auch umsetzen zu können.

Weitaus schwieriger gestaltet sich für Team 2 das Gastspiel des Tabellenzweiten, der SVS II stellt aktuell die torgefährlichste Mannschaft im gesamten Bezirk und sollte auch am Münzwald eigentlich einen ungefährdeten Erfolg einfahren können (12.30 Uhr).

Nach dem Ausfall der Begegnung in Scherzheim erwartet die 3. Mannschaft am Sonntag (12.30 Uhr) die „Zweite“ des SC Eisental und hofft zumindest auf eine Punkteteilung.

Ihr letztes Spiel des Jahres bestreiten bereits die Frauen im Heimspiel gegen den 1. SV Mörsch, das auf 16.30 Uhr angesetzt wurde. Nach dem klaren Erfolg in Plittersdorf hofft das Team auch gegen die Nordbadenerinnen auf Zähler. Eine Vorverlegung auf eine frühere Anstoßzeit war nicht möglich, da die Gäste nicht vorzeitig anreisen können.       

Letzte Auswärtsreisen des Jahres

An diesem Wochenende stehen die letzten Auswärtsspiele des Jahres 2025 an, danach folgen mit dem letzten Vorrunden- und dem ersten Rückrundenspieltag nur noch Heimspiele bis zur nahen Winterpause.

Den Auftakt macht Team 2 am Samstag mit dem Gastspiel bei der Reserve des SV Vimbuch (12.30 Uhr). Die Gastgeber waren zuletzt recht erfolgreich und stehen auf dem sechsten Rang, eine schwierige Aufgabe also für das Ulmer Team, das zuletzt durch eine akute Sturmflaute am Punktesammeln gehindert wurde. Ebenso schwer scheint das Duell in der Bezirksliga, die Hausherren verschafften sich mit beeindruckenden vier Siegen in Folge einen gehörigen Abstand zu den abstiegsbedrohten Rängen und konnten sich nach zunächst schwächerem Saisonstart nun in das Mittelfeld kämpfen. Gegen den SV Ulm (14.30 Uhr) wollen die Bühler Vorstädter ihre lang anhaltende Negativserie endlich beenden, nach dem 4:0 in Ottenhöfen scheinen die Gastgeber auch entsprechend gewappnet und somit hoch motiviert. Auf der anderen Seite reist die Mannschaft von Jonathan Wisser mit der Empfehlung eines 4:0 gegen den VfB Gaggenau an, sodass eine ganz enge Partie zu erwarten sein dürfte.

Die „Dritte“ gastiert am Sonntag (13.00 Uhr) zum Derby bei der SG Lichtenau/Scherzheim II, die Begegnung wird in Scherzheim ausgetragen.

Nach der Spielabsage der Vorwoche bestreiten die Frauen bereits ihr vorletztes Spiel des Jahres und müssen um 14.30 Uhr beim FV Plittersdorf antreten.

Senioren-Heimspiele gegen Spitzenteams

Mit der Reserve des FSV Kappelrodeck/Waldulm (10.30 Uhr) als souveränem Tabellenführer in der Kreisliga C und den beiden Teams des VfB Gaggenau (12.30 Uhr / 14.30 Uhr) gastieren am Sonntag durchweg Spitzenmannschaften am Münzwald, die den Herren des SV Ulm alles abverlangen werden.

Team 3 empfängt nach zuletzt zwei Niederlagen den verlustpunktfreien Liga-Primus aus dem Achertal und hofft, sich einigermaßen aus der Affäre ziehen zu können.

Die 2. Mannschaft ist seit drei Spielen ohne Gegentreffer, eine gute Voraussetzung für das anstehende Heimspiel gegen die torgefährliche Gaggenau Reserve. Auf der anderen Seite wollte beim eigentlich deutlich schwächeren FC Rastatt 04 II leider kein Treffer gelingen, sodass man die Heimreise mit nur einem Zähler antreten musste.

Team 1 hätte eigentlich einen Kantersieg im Münchfeld landen können, musste am Ende aber eher froh sein, einen Zähler beim Bezirksliga-Aufsteiger gerettet zu haben. Nach einer spannenden Begegnung mit Höhen und Tiefen steht nun die Partie gegen den VfB Gaggenau an, der vor der Spielzeit zwar als Aufstiegsaspirant gehandelt wurde, dies aber nicht immer belegen konnte, so wie es eben auch das jüngste 3:3 im Nachholspiel beim FC Ottenhöfen unter Beweis stellt. Mit einem Erfolg am Münzwald könnte der VfB dennoch den aktuellen dritten Rang weiter festigen

Eher als Test können die Frauen ihr Spiel gegen die SG Sinzheim / Unzhurst II (16.30 Uhr), sehen, da alle Begegnungen der Spielgemeinschaft in dieser Saison gemäß besonderer Vereinbarung ohne Wertung bleiben.

Premiere in der Festungsstadt

Vor fast genau einem Vierteljahrhundert trat der SV Ulm schon einmal im altehrwürdigen Münchfeldstadion an, damals bei der Reserve der „Nullvierer“ in der Kreisliga B. Nun kommt es am Sonntag (14.30 Uhr) erstmals zum Aufeinandertreffen mit der „Ersten“ des früheren Amateurligisten, der nach lang anhaltender Talfahrt die Rückkehr in das Bezirksoberhaus schaffte, hier allerdings wegen einer neuen Jugend-Regelung mit sechs Minuszählern in die Saison starten musste. Dies tat der Leistung der Festungsstädter jedoch keinen Abbruch, der FC Rastatt stünde ohne dieses Manko auf Rang 3 der Tabelle mit nur geringem Abstand zu den Spitzenplätzen. Der SV Ulm trifft also auf einen spielstarken Hausherr und sollte gewillt sein, sich nicht ähnlich überrollen zu lassen wie zwei Wochen zuvor in Loffenau. Der jüngste Heimsieg gegen Bischweier wurde zwar erst im zweiten Spielabschnitt sichergestellt, gab aber Hinweise auf eine Leistungssteigerung und war am Ende natürlich verdient.

Im Vorspiel der Reserven (12.30 Uhr) möchte die Mannschaft von Julian Lörch nach dem schwer erkämpften Remis gegen Bischweier II erneut punkten.

Ein schweres Spiel vor der Brust hat Team 3, die Trauben beim Tabellenvierten Lauf/Obersasbach (12.30 Uhr) hängen unglaublich hoch, die Gastgeber konnten bisher fast alle Heimpartien gewinnen.

Zumindest einen Teilerfolg konnten die Frauen in ihrem letzten Spiel gegen die SG Bischweier erreich und ihren Negativlauf stoppen. Bei der SG Stollhofen/Schwarzach steht nun ein interessantes Derby an (14.30 Uhr). Achtung: Gespielt wird in Stollhofen.

Bischweier tritt gleich dreimal am Münzwald an

Mit zwei Seniorenteams und der Frauenmannschaft reist der VfR Bischweier am Sonntag an den Münzwald. Doch bevor die Bischweier-Festspiele beginnen eröffnet einmal die 3. Mannschaft der Hausherren den Fußballsonntag und haben die Zweitvertretung des FC Varnhalt (10.30 Uhr) zu Gast. Nach dem Derby-Sieg in Schwarzach, der durchaus hätte höher ausfallen können, wollen die Einheimischen erneut punkten. 

Dies gilt auch für Team 2 im Reserve-Duell gegen Bischweier II, nachdem in der Vorwoche die vorherige Niederlagenserie ausgerechnet beim heimstarken TSV Loffenau hatte beendet werden können. Anpfiff ist um 12.30 Uhr.

Im Anschluss hat Team 1 gegen den VfR Bischweier in der Bezirksliga-Partie (14.30 Uhr) einiges gut zu machen, die herbe Klatsche aus Loffenau (1:6) lastet schwer auf der gesamten Mannschaft, die die Ursachen für die Pleite sicherlich nicht auf einzelne Spieler reduzieren kann, sondern nun wieder kompakt als Einheit auftreten muss.

Die Frauen haben um 16.30 Uhr die SG Bischweier zu Gast und wollen auch ohne ihre angeschlagene Spielführerin Ines Burkard die anhaltende Negativserie beenden.   

Längste Anreise dieser Spielzeit

Die Fahrt nach Loffenau bedeutet für die Herren 1 und 2 die weiteste Anfahrt dieser Spielzeit. Team 1 kann sich dabei am Sonntag (15.00 Uhr) auf dem Kunstrasen des TSV ebenso beweisen wie die „Zweite“ im Vorspiel (13.00 Uhr). Auch wenn der jüngste Erfolg gegen Obertsrot sehr spät und nach durchaus durchwachsener Leistung zustande kam, zeugte er insgesamt von der vorhandenen Qualität der Mannschaft, die sich beim Tabellenfünften auf ein weiteres enges Match einstellen kann. Die Gastgeber empfahlen sich in der Vorwoche mit einem unerwartet klaren 4:0 beim FC Ottenhöfen, der sich in dieser Spielzeit selbst auf dem heimischen Geläuf schwer tut.

Die 3. Mannschaft gastiert ebenfalls am Sonntag (13.00 Uhr) zum Derby bei der Reserve des FC Schwarzach, und die Frauen müssen zum SV Obersasbach reisen (Samstag, 18.00 Uhr), dessen Team in dieser Spielzeit noch keinen Zähler abgab.

Nach dem Pokalerfolg nun gegen Obertsrot

Erstmals seit vielen Jahren überwintert der SV Ulm wieder im Bezirkspokal und hat im Frühjahr vielversprechende Chancen, auch noch das Halbfinale zu erreichen, das einen Startplatz im nächstjährigen Verbandspokal garantieren würde. Gegen einen zuletzt starken SC Eisental, der sich am Münzwald keinesfalls versteckte, bot das Team von Jonathan Wisser eine vom Anpfiff weg bissige, aber auch spielstarke Leistung, die auf dem kleineren und unebenen Ausweichplatz nur wenige für möglich gehalten hätten. So wurde die Defensive des SCE zudem durch frühes Anlaufen und entsprechende Gegenwehr in der Mittelfeldzone immer wieder unter Druck gebracht, sodass sich fast zwangsläufig Chancen ergaben. Es bedurfte dann aber eines direkten Freistoßes von Steven Müller, der in der 13. Minute mit einem unhaltbaren Schlenzer in den Torwinkel für die Führung sorgte. Absolut sehenswert war das 2:0, als Nils Helmholdt über wenige Stationen aus der Defensive heraus im Strafraum hoch angespielt wurde, den Ball in Torjägermanier herunternahm und dann aus der Drehung abschloss (28.). Ruben Thaller verpasste kurze Zeit später aus kurzer Distanz das vorentscheidende 3:0, sodass sich die Gäste mit dem relativ knappen Rückstand in die Pause retten konnten. Nach dem Seitenwechsel nahmen sich die Hausherren etwas zurück, verloren aber nie die Kontrolle. Justin Schumann verpasste gleich mehrfach einen eigenen Treffer und belohnte sich nicht direkt selbst für seine gute Leistung. Ein Lob an die Gäste, die sich nie aufgaben und den gut 150 Zuschauern einen absolut fairen Auftritt boten, aber in der Vorwärtsbewegung spätestens immer wieder an Innenverteidiger Rouven König hängen blieben. Den Schlusspunkt setzte der eingewechselte Denis Tran, der den einzigen groben Fehler in der SCE-Defensive quasi mit dem Schlusspfiff mit 3:0 nutzte. Im Viertelfinale hat der SV Ulm nun erneut Heimrecht und erwartet Ende März 2026 den B-Ligisten SV Altschweier. 

Zuvor steht nun aber erst einmal der nächste Heimspiel-Sonntag am Münzwald an. Die „Dritte“ empfängt die Reserve des TuS Hügelsheim (11.00 Uhr), anschließen gastiert der FC Obertsrot mit seinen beiden Seniorenteams in Ulm (13.00 Uhr/15.00 Uhr). Der FCO musste sich im Achtelfinale beim heimstarken FC Ottenhöfen mit 2:4 nach Verlängerung geschlagen geben, wo auch der SV Ulm vor einigen Jahren in ähnlicher Art und Weise aus dem Pokal ausschied. Als direkter Tabellennachbar bei annähernd gleicher Punkte- und Torbilanz einmal eine richtungsweisende Partie, in der die Gastgeber ihre derzeit gute Form erneut unter Beweis stellen können.

Personell arg gebeutelt haben die Frauen abschließend ausgerechnet den Tabellenführer Ötigheim zu Gast (17.00 Uhr) und hoffen auf die Unterstützung der sicherlich zahlreichen Fans, um gegen den Spitzenreiter nicht zu sehr unter die Räder zu kommen.